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Ausgaben 2012

Yoga! Das Magazin, Ausgabe Dezember / Januar Cover

Was macht den Menschen im Grunde seines Wesens aus? Und was geschieht mit ihm nach seinem Tode? Die grossen Philosophen Indiens haben sich mit diesen Grundfragen des Menschseins ebenso auseinandergesetzt wie ihre Kollegen im Abendland. Eine spannende Reise auf der Suche nach der „Seele“. Auf den Weg zur Seele bzw. zum innersten Kern seines Wesens macht sich auch, wer meditiert. Der grosse Weise Patanjali gibt uns mit seinen Yogasutras ein praktisches Werkzeug in die Hand, um auf diesem Weg vorwärts zu kommen.
Als eine der grossen spirituellen Lehrerinnen unserer Zeit und Leiterin der Villa Unspunnen im Berner Oberland, vertritt Annette Kaiser den Leitsatz des „All-Eins-Seins“. Eine intensive Begegnung an einem ihrer Wirkungsorte.
Und wer ob so viel spannender Themen kaum mehr schlafen kann, kommt mit ayurvedischen Schalftipps weiter.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von «YOGA! Das Magazin»!

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Cover Yoga Ausgabe Oktober/November

Wie alle grossen Weisheitsbücher kann man auch die Bhagavad Gita so oft lesen, wie man will, und entdeckt immer wieder Neues. Zum Beispiel, dass Krishna als Wagenlenker des Fürsten Arjuna durchaus auch an Nachhaltigkeit denkt, wenn er ihn auffordert, gegen seine Verwandten zu kämpfen. Beim Begriff Nachhaltigkeit, der heute so oft angewandt wird, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, geht es eigentlich vor allem um eines: Darum, Sorge zu unserer Lebensgrundlage zu tragen.
Das tun auch zunehmend Geschäftsleute, die nach der Gemeinwohl-Ökonomie bilanzieren. Sie wollen nicht möglichst effizient möglichst viel Geld verdienen, sondern es geht ihnen auch um Werte wie Respekt gegenüber den Mitmenschen, Verlässlichkeit und Wertschätzung.
Den Wert des Yoga hat die bekannte Sängerin Jaël der Band Lunik in London entdeckt. Seit ihrer Auszeit in der britischen Metropole ist der Yoga ein Teil ihres Lebens geworden. Sie findet dabei nicht nur Ruhe, sondern er hilft ihr auch bei der Atemarbeit, die wichtig für ihre Arbeit als Sängerin ist. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von «YOGA! Das Magazin»!

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Yoga Ausgabe August/September

Auch in der Welt des Yoga geht es nicht immer friedlich zu und her. Zwar tut der Yoga unserem Körper und unserem Geist gut und führt uns mit zunehmender Praxis näher zu unserem Wesenskern. Doch immer wieder erschüttern Machtgerangel und Sexskandale die auf den ersten Blick heile Welt des Yoga. Erstaunen darf das nicht – wo Menschen zusammenkommen, entstehen komplexe Beziehungsgeflechte aus Freundschaft, Konkurrenz, Abhängigkeit und Dominanz. Das gilt auch beim Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler. Diesem Thema widmen sich Martin Schmid, Lehrer für integrale Bewegung, und der renommierte Yogalehrer R. Sriram. Wandernd auf dem Weg zu sich selbst waren zwei Frauen, die den Jakobsweg unter die Füsse genommen haben und dabei viel übers Pilgern und die eigenen Grenzen erfahren haben. Lernen und lehren sind zwei Pfeiler im Leben von Loten Dahortsang, dem tibetisch-schweizerischen Mönchsschüler, der viel zur Popularität des Lu Jong in Europa beigetragen hat. Und wem es zurzeit zu heiss ist, um im Studio Yoga zu praktizieren, sollte vielleicht einmal ins Wasser springen und Aqua Yoga ausprobieren.
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2012_03_titel_small

Auffallend viele Tänzerinnen und Tänzer zieht es zum Yoga – sei es, um eine Verletzung auszukurieren, sei es, weil sie einen andern Zugang zum Körper suchen. Vielleicht zieht es sie aber auch deshalb zum Yoga hin, weil sie im Tanz das Gefühl erfahren haben, das wir auch im Yoga anstreben: Shanta, das beglückende Gefühl des Friedens, wenn wir absolut konzentriert und fokussiert sind. Davon schreibt Anjali Sriram, die bekannte Tänzerin und Autorin, in ihrem Beitrag über Yoga und Tanz. Sie geht auf die yogischen Qualitäten des indischen klassischen Tanzes ein und bezeichnet den Tanz als „Meditation in Bewegung“. Die Yogalehrerin und Buchautorin Gertrud Hirschi wiederum bringt uns die Mudras näher – die Handgesten, die sowohl ein Markenzeichen des indischen Tanzes sind als auch indischer Götter und oft auch im Yogaunterricht angewandt werden. Eine Yogini der besonderen Art Denise Affolter. Mit 20 Jahren wurde sie mit Multiple Sklerose diagnostiziert, heute, mit 44 Jahren, sitzt sie im Rollstuhl. Das hielt sie nicht davon ab, sich zur Yogalehrerin auszubilden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
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2012_02_titel_small

Wenn Jugendliche sich durchs grosse Gefühlschaos kämpfen, sich selbst manchmal kaum verstehen und empfindlich aus dem Gleichgewicht gekommen sind, kann Yoga helfen. Er unterstützt in dieser nicht einfachen Zeit des Erwachsenwerdens die innere Stabilität und Selbstfindung der Teenager und gibt ihnen ein Werkzeug in die Hand, um trotz Schulstress Ruhe und Entspannung zu finden. In einigen Schweizer Schulen wird Yoga deshalb als Freifach angeboten und durchaus geschätzt, wenn die Lehrerin ein Gespür für die Bedürfnisse der Jugendlichen hat. Nicht mehr jugendlich, aber mit einem frischen Geist geht die langjährige Yogalehrerin und Buchautorin Gertrud Hirschi mit dem Yoga und verwandten Themen um. In einer Zeit, als niemand über Handmudras sprach, schrieb sie ein Buch zum Thema, das kaum beachtet wurde, bis Madonna darüber zu schwärmen begann. Eine andere grosse alte Dame des Yoga ist Adelheid Ohlig. Die Begründerin des Luna Yoga bietet regelmässig Ferien zu Yoga und Kreativität an – zum Beispiel in der spektakulären Berglandschaft von Flims.
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Yoga ist heutzutage nicht nur eine Möglichkeit, sich fit zu halten, zu entspannen oder sich selbst besser kennenzulernen, Yoga ist auch Business. Das zeigt neben der Fülle an Yogalehrerinnen und Yogalehrer auch die wachsende Anzahl an Accessoires fürs Yoga. Von der Matte über Hilfsmittel bis zu Musik und Kleidern gibt es alles, was das Herz begehrt. Die einen geben im Yogarausch viel Geld aus, die andern nehmen viel ein. Zunehmend werden deshalb Stimmen laut, die vor einer Verwässerung des Yoga warnen.  Doch der Yoga ist nicht ohne Grund mehrere tausend Jahre alt. Er wird auch den westlichen Konsumrausch unbeschadet überstehen. Ein Beispiel dafür ist ein Aufenthalt in einem indischen Ashram, in dem die Teilnehmenden auf sich zurück geworfen werden und merken, was wirklich zählt. Oder die Auswahl von Yoga-Accessoires. Eine Yogahose aus ökologischem Bambus beispielsweise sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch nachhaltig – für die Natur und die Menschen, die diese Kleider herstellen und einen fairen Lohn erhalten.
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