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Ausgaben 2011

2011_06_titel_small

Nichts gelingt uns so gut, wie die Tatsache zu verdrängen, dass auch wir sterben müssen. Doch es bleibt eine Tatsache, dass wir mit unserer Geburt auf den Tod zusteuern, dass das Sterben zum Leben gehört. Nidra Yoga hilft, die Angst vor dem Tod zu überwinden und ihn als eine Kraft anzunehmen, die unser Leben bereichert und energetisiert. Es kommt immer auf die Sichtweise an! Unser Leben energetisieren können auch Mantras. Die oft in der heiligen Sprache Sanskrit gesungenen Lieder haben in Form von Kirtan längst Eingang in die Popkultur gefunden. Doch sie sind viel mehr als Lobpreisungen indischer Götter. Richtig angewandt entfalten sie auf feinstofflicher Ebene eine tiefe Wirkung und helfen sowohl bei der Meditation als auch in Lebenskrisen.
Nicht mit Mantras, aber mit Yoga und Meditation hat der deutsche Schauspieler und Frauenschwarm Ralf Bauer einen Weg gefunden, seinem hektischen Leben eine Balance zu geben. Und weil er überzeugt ist, dass das, was ihm gut tut, auch andern hilft, hat er verschiedene Yoga-DVDs gedreht. Das jüngste DVD beschäftigt sich mit den tibetischen Körperübungen Lu Jong.
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2011_05_titel_small

Yoga und Hinduismus sind zwei verschiedene paar Schuhe – nicht zuletzt, weil Yoga keine Religion ist. Trotzdem fliessen viele Symbole aus dem Hinduismus in den Yoga ein, denn die beiden Systeme sind im gleichen Kontext entstanden. Doch während der Hinduismus überall im indischen Alltag spürbar ist, war und ist der Yoga bis heute der privilegierten Schicht vorbehalten. Die gelebte Spiritualität im Alltag asiatischer Länder hat die christlichen Missionare im 19. und frühen 20. Jahrhundert stark beeindruckt. Viele von ihnen setzten sich mit den alten Texten dieser Länder auseinander und kamen mit dem Bedürfnis ins Abendland zurück, der Mystik in der eigenen Religion mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der Osten hat massgeblich dazu beigetragen, dass die christliche Mystik bei uns eine Renaissance erlebte.
Der Vermittlung zwischen Ost und West hat Bettina Bäumer ihr Leben verschrieben. Die heute vornehmlich in Indien lebende Wissenschaftlerin hat uns den kaschmirischen Śivaismus entschlüsselt und spricht von der „Krönung der indischen Philosophie“.
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2011_04_titel_small

Pranayama, die Kunst des Atems, ist ein wichtiger Teil des Yoga und lehrt uns viel über uns selbst. Bewusstes Atmen hilft uns, Blockaden zu lösen, Energie zu tanken oder ruhiger zu werden. Und es führt uns zu mehr Achtsamkeit - eine Tugend, die nicht nur auf, sondern auch neben der Matte erstrebenswert ist. Denn Achtsamkeit hilft uns, bewusster mit uns selbst und unseren Mitmenschen umzugehen und mehr Sorge zu unserer Umwelt zu tragen. Von vielen Yogis wird berichtet, wie sie in einsamen Höhlen dank jahrelanger Praxis zur Erleuchtung gelangen. Wir Menschen im Westen können diesen Weg meist nicht gehen, doch unser Alltag bietet unzählige Möglichkeiten, den Yoga neben der Matte zu praktizieren und damit vielleicht sogar der Erleuchtung etwas näher zu kommen. Einer, der den Menschen den Yoga in all seinen Facetten näher bringen will, ist Anusara-Yogalehrer Chris Chavez.  Der Musiker aus Los Angeles hat deshalb seine Zelte abgebrochen und reist unablässig um die Welt.
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Donnerstag, 31. März 2011 um 00:00

Yoga! Das Magazin Ausgabe Juni/Juli

Yoga ist ein Weg nach innen, zu sich selbst. Auch wenn viele mit Yoga starten, weil sie sich körperlich besser fühlen wollen, geht der Weg auf der Matte bei regelmässig Praktizierenden automatisch vom Körperlichen hin zum Geistigen. Kein Wunder, ist Yoga auch bei Menschen in der Krise eine gute Möglichkeit, sich selbst (und seinen Körper) wieder besser zu spüren. Vom Yoga als körperlicher Ausdrucksform, die Menschen zu sich selbst und damit zu Grösserem, Allumfassendem führt, spricht Eléonore Dolibois, eine der Yoga-Pionierinnen der Schweiz. Eine andere körperliche Ausdrucksform ist Kalari, die indische Kampfkunst. Sie ist eine der ältesten noch erhalten Formen menschlicher Bewegung. Kalari kombiniert Elemente von Hatha Yoga, Tanz sowie Kampf- und Heilkunst miteinander und ist eng mit dem Ayurveda verbunden.
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Donnerstag, 31. März 2011 um 00:00

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Yoga und Meditation tut gut – was regelmässig Praktizierende längst am eigenen Leib erfahren haben, beweisen zunehmend auch wissenschaftliche Studien. Erfreulich dabei ist, dass inzwischen nicht nur Skeptikern schwarz auf weiss vor Augen geführt wird, was Yoga bewirkt, sondern dass die westliche Wissenschaft durch diese Studien auch vom ganzheitlichen Ansatz des Yoga profitiert. Eine andere Verbindung zwischen Ost und West schaffen die Upanischaden, einer der zentralen Texte der Indologie. Durch seine hervorragende Neuübersetzung hat der Indologe Walter Slaje dem Tausende Jahre alten Text auch für die heutige Zeit relevant gemacht. Ein Brückenbauer zwischen zwischen Ost und West ist auch Kausthub Desikachar, der sich wie sein Vater und Grossvater ganz dem Yoga verschrieben hat. Mit viel Enthusiasmus, Humor und Ehrfurcht vor der uralten Lehre reist er um die Welt, um den Yoga in seiner ganzen Grösse bekannter zu machen.
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Mittwoch, 01. Dezember 2010 um 00:00

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Essen wir um zu leben oder essen wir, weil wir gerne essen, ja vielleicht auch etwas gierig sind? Aus yogischer Sicht gilt zweifellos ersteres – und das bedeutet für viele Yogis auch, dass sie kein Fleisch essen. Einerseits aus ethischen Gründen, andererseits aber auch, weil wir laut dieser Vorstellung keine Lebensenergie aufnehmen können, wenn wir etwas Totes essen. Unter fehlender Energie leiden Menschen mit Depressionen oder mit einem Burnout. Ruth Westhauser zeigt auf, wie konsequent geübter Yoga hilft, leichte Depressionen zu überwinden und wieder nach vorn zu schauen. Lebenfreude und Selbstheilung vermittelt auch Mantak Chia, der Begründer des Tao Yoga oder Heilenden Tao. Er betont jedoch, dass Taoismus kein Heilsversprechen sei, sondern Arbeit an sich selbst bedeute. Und gerade das ist im Endeffekt das Befriedigende – oder nicht?
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