Dienstag, 31. März 2009 um 07:00
Mit Yoga Kriegsgebiete befrieden, uns ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, ob wir Westler einen Guru brauchen, und den Frühlingsputz nicht aufs Haus beschränken, sondern auf den eigenen Körper ausweiten – Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe von «YOGA! Das Magazin»!
- Editorial
- Inhalt
- Ziel des Yogas ist, uns glücklich zu machen
- Yoga ist viel mehr als die äussere Form
- Frühjahrsputz ist angesagt
- Mit «passivem Yoga» Ruhe finden
- Der Dreh mit der Drehung
Ziel des Yogas ist, uns glücklich zu machen
In den Yogastunden des Briten David Sye kann es gar nicht laut genug zu- und hergehen. Dröhnende Musik ist ein Markenzeichen von Yogabeats und hilft laut ihrem Erfinder, Energie freizusetzen und Glückseligkeit zu finden. Diese brauchen besonders die Jugendlichen in den palästinensischen Gebieten, die David Sye jedes Jahr unterrichtet.
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Yoga ist viel mehr als die äussere Form
Seit sich der Yoga im Westen fest etabliert hat, werden ihm abendländische Konzepte aufgepfropft: Er wird zum Beispiel als Wissenschaft oder auch als Sport bezeichnet. Es stellt sich die Frage, ob diese Bezeichnungen dem Geist des Yogas gerecht werden und was sie für die Wahrnehmung der Disziplin bedeuten. Denn «wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus» – es ist deshalb nicht belanglos, in welchen Begriffen von Yoga gesprochen wird.
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Frühjahrsputz ist angesagt
Der Frühling ist da und mit ihm Schlagwörter wie Entschlacken, Entsäuern, Abnehmen, Fasten. Dazu werden so viele Produkte angeboten, dass sie auf Laien oft lähmend wirken. Im Ayurveda hat Entschlacken eine lange Tradition und ist der Grundpfeiler jeder Therapie.
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Mit «passivem Yoga» Ruhe finden
Die traditionelle Thai-Yoga-Massage wird manchmal als «Yoga für faule Leute» bezeichnet. Doch die alte Heilmethode ist viel mehr als das: Mit langsamen, fliessenden Bewegungen, Arbeit entlang der Energielinien und bewusstem Atmen entspannt und dehnt der Therapeut den Körper des Behandelten und lässt dessen Geist zur Ruhe kommen.
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Der Dreh mit der Drehung
Die Wirbelsäule ist ein Wunderwerk der Natur und die Beschäftigung mit dieser ist interessant. Erst recht spannend wird es für Yogis allerdings, wenn es ihnen in einer Drehhaltung plötzlich warm ums Herz wird und wenn sich die Frage stellt, wie wir darin über uns hinauswachsen können.
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