Yoga ist auch Business – mit allen schönen und unschönen Seiten. Deshalb sind die Praktizierenden gefordert, Eigenverantwortung zu übernehmen und die Spreu vom Weizen zu trennen. Fasten hilft nicht nur, den Körper zu entschlacken, sondern auch die eigene Gefühlswelt zu entrümpeln – genau so, wie ein Aufenthalt im Ashram, der einen auf sich selbst zurückwirft und verdeutlicht, was wirklich zählt im Leben. – Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe von «YOGA! Das Magazin»!
- Editorial
- Inhalt
- Auch im Yoga lockt das grosse Geld
- Porträt: Ansgar Schoberl
- Damit der Kopf seinen Platz wieder einnehmen kann
- Fasten – ein Luxus unserer Zeitein Luxus unserer Zeit
- Abzweigung ins Glück
Auch im Yoga lockt das grosse Geld
Thema 1
Yoga verkauft sich gut: Als Folge des anhaltenden Yogafiebers begegnen wir den entspannt im Lotussitz Meditierenden nicht nur als Werbeträger für gesunde Produkte, wie ein Frühstücksmüsli – in der Werbung wird inzwischen auch für Staubsauger oder in der Chefetage, in Anzug und Krawatte, meditiert. Es gibt gute Gründe, sich über die Geschäftemacherei mit dem Yoga zu ärgern. Doch die Essenz dieser Jahrtausende alten Lehre wird deswegen noch lange nicht zerstört.
Text: Gabriela Huber-Mayer
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Porträt: Ansgar Schoberl
Über die Person zu sich selbst finden
Er ist ein Yogi, wie er im Buch steht: Ansgar Schoeberl lebt ein genügsames Leben mit wenig Luxus und viel Kontemplation – egal, ob das in den Schweizer Alpen oder im indischen Urwald ist. Selbst wenn er sich zusammenlegt wie eine Bretzel, lächelt er entspannt, und wenn er über die Yogaphilosophie spricht, bricht er komplizierte Zusammenhänge auf einfache Formeln herunter.
Text: Karin Reber Ammann
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Damit der Kopf seinen Platz wieder einnehmen kann
Ayurveda
Der ganzheitliche ayurvedische Ansatz kann bei einem Schleudertrauma viel bewirken. Wichtig ist allerdings, dass die betroffene Person nicht nur Therapien über sich ergehen lässt, sondern aktiv mitmacht und ihre Lebensgewohnheiten der neuen Situation anpasst.
Text: Kerstin Tschinkowitz*
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Fasten – ein Luxus unserer Zeitein Luxus unserer Zeit
Thema 2
Wir haben und machen von vielem zu viel: Wir essen zu viel, wir haben zu viel Geschäftigkeit, wir sitzen zu viel, unsere Umgebung ist zu laut, wir haben zu viele sorgenvolle Gedanken. Fasten hat die Kraft, den Ausgleich zu schaffen.
Text: Ida Hofstetter*
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Abzweigung ins Glück
Reisen
Auszeit in einem Ashram in Südindien: Sich einen Monat lang auf eine Reise zu sich selbst begeben heisst, Asanas und Pranayama praktizieren, über philosophische Themen meditieren, kochen, putzen – und versuchen, dabei das Simpelste des Lebens zu verstehen.
Text: Claudia Scheiderer
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